Bauvorhaben

Ruhe verkauft sich besser als Lärm

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Ruhe schafft Wohnqualität, die sich auszahlt.

Wer mitten in der Stadt wohnen kann und trotzdem seine Ruhe hat, weiss dies zu schätzen und ist bereit, für diesen Komfort einen höheren Preis zu bezahlen.

Somit wirkt sich ein gelungener Lärmschutz positiv auf das Portemonnaie von Bauherrschaft und Leistungserbringer aus.

Abbildung eines Diagrammes

 

Ruhe, resp. die Lärmbelastung ist das viertwichtigste Kriterium bei der Wohnungssuche. (Quelle NZZ)

Mit konzeptionellem Lärmschutz lassen sich teure Änderungen vermeiden.

Skizze einer Person die mit etwas nicht zufrieden ist.

Durch konzeptionelle Überlegungen können Lärmfragen frühzeitig beantwortet werden. Damit lassen sich zeitraubende und teure Änderungsmassnahmen vermeiden und Flickwerklösungen verhindern. Der Planungsprozess wird vorangetrieben.

Bauherren und Investoren sind interessiert an einem Lärmschutz, der mit anderen Aspekten des Bauvohabens optimal zusammen spielt.

Tiefere Lebenszykluskosten dank Investitionen in den Lärmschutz

Guter Lärmschutz führt zu tieferen Lebenszykluskosten (LCC), weil weniger Instandsetzungs- und Änderungskosten anfallen und durch den Lärmschutz Synergien mit anderen Aspekten des Bauens geschaffen werden können.

Die Erstellungskosten müssen mit den Betriebskosten und den Einnahmen in einen Zusammenhang gestellt werden. Oft rechnen sich teurere Investitionen für den Lärmschutz, wenn sie über einen längeren Zeitraum betrachtet werden.

Lärmkompetenz ist gefragt

Skizze eines Ohres welches als Pokal dargestellt ist

Architektinnen und Architekten, die im Lärm bauen können sind begehrt.

Lärmschutzwissen ist bereits heute eine Schlüsselkompetenz für das Bauen im urbanen Raum. Mit der Verknappung des Bodens und dem zunehmenden Verkehr wird diese Fähigkeit in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen.

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