Abgeschlossene Projekte 2019

Richterswil

Zuger- und Glarnerstrasse wurden saniert und die Verkehrssicherheit erhöht

Die Zuger- und die Glarnerstrasse im Zentrum von Richterswil waren in einem schlechten Zustand und mussten instandgesetzt werden. Durch den Einbau von drei Schutzinseln wurde die Verkehrssicherheit für die Fuss­gänger erhöht.

Der Belag der Zuger- und der Glarnerstrasse war im Abschnitt zwischen der Einmündung Seestrasse und dem Kreisel bei der Kreuzung Bergstrasse in einem schlechten Zustand. Deshalb musste er umfassend ersetzt werden. Dies gilt auch für die gesamte Strassenentwässerung. Das vom Tiefbauamt im Einvernehmen mit der Gemeinde Richterswil ausgearbeitete Projekt sah eine Instandsetzung des Strassenbelags und die Erneuerung der Strassenentwässerung vor. Zudem wurde der Kreisel beim ALDI mit einer Betonfahrbahn versehen. Auch die Strassenbeleuchtung wurde teilweise erneuert und den neuen Gegebenheiten angepasst.

Um die Verkehrssicherheit für die Fussgänger zu erhöhen, wurden drei bestehende Fussgängerstreifen mit Schutzinseln ergänzt. Weiter beinhaltete das Projekt auch den behindertengerechten Ausbau der vier Bushaltestellen «Kerag», «Neuhus», «Bächlistrasse» und «Chrummbächli».

Bei der öffentlichen Auflage des Bauprojekts wurden zwei Einsprachen eingereicht, die projektbezogene und teilweise auch enteignungsrechtlich Begehren enthielten. Mit den beiden Einsprechenden konnte im Rahmen der Einigungsverhandlungen eine einvernehmliche Lösung gefunden werden.

Im Juli 2017 hat der Regierungsrat das Projekt nun festgesetzt und eine Ausgabe von 6,92 Millionen Franken bewilligt. Die Bauarbeiten dauerten von November 2017 bis Mitte 2019.